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Aufzeichnungen von den ausgefransten Rändern ...

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Autor
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Thema: Aufzeichnungen von den ausgefransten Rändern ...
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Itzikuo_Peng
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 276 Forenbeiträge seit dem 08.01.2011

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| Eröffnungsbeitrag |
Abgeschickt am: 21.07.2026 um 06:12 Uhr |
Oops I did it again … Ich kann es nicht lassen … Ich muss es immer wieder tun … Was tun?
Es erschien am 19.7.2026 in zwei Varianten:
1. Taschenbuch 86 Seiten
Titel: Aufzeichnungen von den ausgefransten Rändern der Tage
Untertitel: 49 bellessgeschlyrische Stücke in Buchstaben
2. Hardcover DIN A4 88 Seiten
Titel: Aufzeichnungen von den ausgefransten Rändern der Tage DLX
Untertitel: 49 bellessgeschlyrische Stücke in Buchstaben seitenzahllos
Wieso das? In 2. sind die Zeilenumbrüche in Caladea 12 (Haupttexte) naturbelassen, weil ich original in A4-Datei verfasse. In 1. sind sie (Caladea 10 in den Haupttexten) öfter gebrochen, was ich eigentlich nicht so mag, jedoch zu Gunsten eines niedrigeren Verkaufspreises und um die Schrift nicht weiter zu verkleinern tat.
In 1. gibt es Seitenzahlen, in 2. aus ästhetisch gewollter Motivation heraus – was ich fortan so zu handhaben gedenke – nicht.
Die Bücher sind, da mit ISBN versehen, bestellbar in der Buchhandlung des individuellen Vertrauens.
Wer keine Buchhandlung des individuellen Vertrauens hat, geht hier entlang:
https://buchshop.bod.de/catalogsearch/result/?q=thomas+laessing
Möge es pläsieren und erfüllen.
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Inhalt
Vom kalten Apfelkeller
Das Wetter ist ein großes, graues Auge.
Statusmeldung am Zwölften Ersten Zwanzig Fünfundzwanzig
Wochenendliebe
Ein halbes Liebesgedicht
Im Museum
Herzlichen Glückwunsch Frühling
Frühling in den Blechkisten
Maischwangere Duftfeuchtigkeit X Baudelaire’sche Charognessa
Mairübchen machen schön
Die Gurre taubt
Baumhaus
Der Besuch
Für das eine
Zwischendurch-Auswurf Nr. 167
Die schönsten Tage
rote erdbeeren
Das letzte Pfand
Die Stadt, das Gold, und die Flügel
Ausgeraubte Möglichkeiten
singen, mindestens
Glückliche Enden I
liebesgedicht
Samstag, im Freien
Kleinholz
Strümpfe stricken
Der Literat im Birkengoldoktoberohrensessel, Kordhosen anhabend
Thunfisch im Herbst
Endjahresbewegungen
winterbrandbeihilfe
Clit
Die Wichteltür
Letztes Weihnachten
Sturm einer Raunacht
Letzte Rettung Gemüsesaft
Verbrannte Tannennadeln
Kultiviert
Wellen
Verstärktes Katzenaufkommen
Quecksilber
Der Wiedehopf
Bretzel im Januar
Der Auszug aus dem Haus
Die Blinksignale des Leuchtturms
Wenn du gehen willst
Von der Feder
Gefrorene Sonne über der Aprikosenstadt
Rätsel
Es geht aus wie´s ausgeht
Zugaben
Mairübchen machen schön
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Kenon
Mitglied
    1524 Forenbeiträge seit dem 02.07.2001

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| 1. Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 28.09.2026 um 08:48 Uhr |
Herzlichen Glückwunsch nachträglich.
Ich habe meinen eigenen neuen Auftrag gestern Abend abgeschickt. Ist immer ein seltsamer Moment von Nichts-geht-mehr.
Die BoD-Konditionen scheinen sich geändert zu haben:
39 EUR für die Veröffentlichung, und jedes Update gilt als neue Veröffentlichung. Die Marge ist wohl auch noch mal geringer geworden. Nun denn!
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Itzikuo_Peng
Mitglied
 276 Forenbeiträge seit dem 08.01.2011

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| 2. Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 28.09.2026 um 12:11 Uhr |
Danke und ebenso.
Aus vielerlei Gründen bleibe ich (seit 2009 nunmehr) bei BoD und bin dort zufrieden. Hatte zwischendurch mal anderen Anbieter probiert, gefällt mir aber aus hier zu weit führenden Gründen nicht so. Und außerdem hatte ich ja auch schon unrühmliche Kontakte mit Kleinverlagen, von trotz Vertrag nicht zum Tragen gekommen bis Diskussionen um die Texte an sich im Nachhinein usw.
Nicht zu vergessen: ich bin ja gar kein Schriftsteller. Ich betreibe mein Bücher-Edieren als Privatparty.
Was mir durch meine „bescheidene“ „Markt“-Beobachtung auffällt, das Unter-Thema hatten wir glaub hier noch nicht: BoD-Titel sind verfügbar und verfügbar und verfügbar … Jahrzehnte … während, wenn man nach interessanten Büchern anderer Autori schaut, die in Kleinverlagen veröffentlichten: die Titel verschwinden irgendwann, leider oftmals, weil der Verlag schließt. Nachfolgeverlage finden sich dann oft nicht oder werden nicht gesucht (?).
Und mit mein Hauptargument, nach wie vor, pro BoD: die Freiheit. Du weißt ja, was ich so fabriziere. Das bekäme ich (inzwischen), von glatten Sachen abgesehen, sicherlich niemals in einem Verlag unter, der auf seinen Ruf zu achten hat (vielleicht aber nur Eigenwahrnehmung). Von strunzsimpel bis unlesbar verquer, also eigentlich eher Anti-Literatur, bei der man sich fragen könnte: was soll das eigentlich? Deswegen versuche ich das erst gar nicht mehr (seit 2009).
Und ja, ist seit geraumer Weile so, dass Neuauflage tatsächlich kostet, was Erstpublikation kostet. Das finde ich auch doof.
Das war jetzt viel „ich“, ja.
Ich freue mich jedenfalls schon auf Dein neues Werk, hatte immer mal wieder nachgeschaut, wo es denn bleibt. :)
In diesem Sinne,
an die Tasten.
Mairübchen machen schön
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Kenon
Mitglied
    1524 Forenbeiträge seit dem 02.07.2001

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| 3. Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 28.09.2026 um 21:10 Uhr |
Ja, mein vorheriger KDP-Versuch war durchaus ein Schlag ins Wasser. Ich habe ein paar Euro gespart, aber nur wenige Exemplare abgesetzt. Kann auch am Titel gelegen haben, aber die beschränkte Verfügbarkeit ist ein Nachteil, den man nicht unterschätzen sollte. Nicht wenige Gebildete sind nicht sonderlich gut auf amazon zu sprechen und bevorzugen andere Buch-Quellen …
Ich habe mir in den letzten Jahren wirklich viel Zeit gelassen und vieles parallel gemacht, aber jetzt wird es Schlag auf Schlag gehen. Zuerst kommt ein Gedichtband, an dem ich (mit natürlich vielen Unterbrechungen) seit 2022 gearbeitet habe, dann mein vielfach umgearbeiteter Roman, und dann habe ich noch Material für zwei weitere Gedichtbände, die in Umrissen bereits stehen, während ich am dritten Teil meiner Ukraine-Trilogie schreibe.
Wir können wirklich froh sein, dass es BoD gibt und dass sie so lange durchgehalten haben.
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Itzikuo_Peng
Mitglied
 276 Forenbeiträge seit dem 08.01.2011

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| 4. Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 29.09.2026 um 06:22 Uhr |
Stimme vollumfänglich zu.
Übrigens, was ich nach meinem Renteneintritt schrieb, dass ich jetzt, wo ich könnte, nicht mehr so viel schreibe ... Nach anderthalb Jahren raus aus dem Job, so viel Wasser musste wohl die Saar runterfließen, hat sich das geändert. Ich schreibe auch wieder sehr viel inzwischen, ungezwungen. Die Zeit der Umstellung war wohl nötig, damit das, was raus will, auch raus kann. Hatte allerdings auch von Anfang Januar bis in den heißen Sommer rein viele private Projekte anhängen, unter anderem einen bewussten Verkleinerungsumzug aus einem riesen Erbenhaus raus (uah uah und nochmal uah).
Gut schreib Dir weiterhin wünsche ich.
Mairübchen machen schön
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Kenon
Mitglied
    1524 Forenbeiträge seit dem 02.07.2001

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| 5. Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 29.09.2026 um 20:08 Uhr |
Zitat:
Ich schreibe auch wieder sehr viel inzwischen, ungezwungen Das freut mich wirklich zu hören. Manchmal ist Dürre – und dann kommt irgendwann überraschend eine Sturzflut oder ein Fluss dahergeströmt.
Disziplin finde ich selbst sehr wichtig, wenn ich an konkreten Projekten arbeite, da gibt es einen festen Takt – aber wenn ich einmal keine Ideen haben sollte, zwinge ich mich zu nichts.
Gott grüß die Kunst!
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Itzikuo_Peng
Mitglied
 276 Forenbeiträge seit dem 08.01.2011

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| 6. Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 30.09.2026 um 06:00 Uhr |
Zitat:
Disziplin finde ich selbst sehr wichtig, wenn ich an konkreten Projekten arbeite, da gibt es einen festen Takt – aber wenn ich einmal keine Ideen haben sollte, zwinge ich mich zu nichts.
Ja. Disziplin, unbedingt. Bei mir wichtig: bloß nicht zwischendurch im Internet surfen, schön im Projekt bleiben, bis ich erstmal leergeschrieben bin oder getan habe, was ich tun muss. Sonst bleibe ich schnell bei Klatsch und Tratsch aus Film, Sport, Literatur hängen.
Mairübchen machen schön
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