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-- Lyrik
--- Einklang mit Weltall

Nannophilius - 02.03.2005 um 11:09 Uhr

Weswegen hält mich auf ein Wohlklang überall lange,
Lässt mich verfallen in seinen mystischen Zauber?
Weshalb beruhigt die Musik mein Gemüt jedes Mal
In diesem stresshochschwangeren Großstatdleben?

Im Nu hüllen die harmonischen Töne ein den Körper,
Stimmen allmählich manche Misstöne vom Herzen,
Bringen die Seele in schönsten Einklang mit Weltall.
Dann steht sie im vollkommensten Elysiumsklange.

Seoul, den 2. März 2005
Hungki Park alias Nannophilius




bodhi - 12.03.2007 um 21:37 Uhr

Wegen des primären auditiven Cortex? ;)
Endogenen Opiaten ausgeschüttet, passend zur individuellen Hirnstruktur, kriechend durch die Windungen...

Heino für den einen, Rock´n´Roll für den zweiten, Beethoven für den nächsten, die Ubahn in der Großstadt für den weiteren, das Graswachsen für den anderen, die Sphären für ...

Was für ein Klang...




Arjuna - 13.03.2007 um 08:04 Uhr

Zuviel stresshochschwangere Misstöne!
Ein neuer Lyrik-Urknall muss her.
gruß,A.




Frau_Penny - 28.03.2007 um 22:55 Uhr

Zitat:

Ein neuer Lyrik-Urknall muss her.

BUMM!




Arjuna - 29.03.2007 um 07:45 Uhr

Liebe Frau_ Penny
Davon bin ich gerade aufgewacht.
Konnten Sie nicht ein bisschen leiser urknallen?




mala - 29.03.2007 um 12:53 Uhr

Wurde das hier tatsächlich 2 Jahre nach Erscheinen (bereits) kommentiert? Ich bin verblüfft !
:))
@ Autor:
Die Syntax holpert sehr.
Ein überschwengliches Gefühl beim Hören von Musik. Aber reicht das für ein Gedicht?
Vielleicht mit anderen Metaphern und der Auflösung (dass es sich um das Musikhören handelt, zum Schluss? *schulterzuck*
Grüße
mala




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